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von Göttingen nach Dransfeld

Heute ging es mal auf eine Tour der etwas anderen Art. Startpunkt war Göttingen, von hier ging es über die alte Heerstraße nach Dransfeld und dann unter anderem über die ehemalige Bahntrasse zurück nach Göttingen.
Ein Parkplatz in der Nähe des auserwählten Startpunktes war schnell gefunden. Bis zu dem Radweg muss man erst einmal über den gepflasterten Gehweg fahren. Die Straße zu nehmen ist nicht zu empfehlen, da sie in weiten Teilen aus Kopfsteinpflaster besteht. Am Radweg angekommen geht es auf einem wassergebundenem Weg weiter.
Vorbei am Sportpark Göttingen, an dem schon ordentlich Betrieb herrschte.
Wenig später folgt ein kurzes Stück mit Kopfsteinpflaster, danach gelangt man auf den Damm und fährt auf einem wassergebundenem Weg weiter. Kurz nach dem Wehr folgt wenig später ein Betonplattenstück, danach geht’s auf Asphalt weiter.
Gerade richtig schön im Fluss, kam eine kleine Zwangspause, da der Güterzug kreuzte.
Das nächste Highlight ließ auch nicht lange auf sich warten, es folgte die Überquerung der A7.
Danach ging es durch mehrere kleine Ortschaften, die bis auf kurze Abschnitte alle über einen Radweg verfügten.
Nun war es nicht mehr weit bis zur alten Heerstraße…
… die es dann stetig bis ans Ende des Wohngebietes hinauf ging.
Oben angekommen fährt man erst einmal auf der Ebene…
… bis es dann noch einmal ein Stück hinauf geht…
… und das „Gipfelkreuz“ erreicht ist Zwinkernd.
Nun folgt ein kleiner Abschnitt duch ein Wäldchen.
Wenig später kommt noch ein Anstieg, dann ist der höchste Punkt der Strecke erreicht und es geht erst einmal auf der Ebene weiter.
Damit es nicht zu langweilig wird, wechselt der Belag dann von Asphalt auf Cross.
Nach der Kurve geht’s dann etwas gröber weiter, an Skatingtechnik ist hier nicht mehr zu denken, hier dürfen die Rücklaufsperren ihre Arbeit aufnehmen und es geht in der klassischen Technik weiter.
 
Im Anschluss wird es noch einmal etwas gröber.
Danach geht es wieder auf Asphalt weiter, doch das nächste Stück Cross läßt nicht lange auf sich warten.
Nun geht’s in den Wald und zwar richtig Lachend. Erst noch auf einem geschottertem Weg, dieser hört dann aber recht schnell auf und man hat den reinen Waldboden unter den Rädern. Auch hier geht es nur noch in der klassischen Technik weiter.
   
Nach einer gefühlten Ewigkeit kam dann endlich wieder Zivilisation in Sicht...
… und eine Rastmöglichkeit.
Noch ein kurzes Stück den Wiesenweg hinauf, dann konnten sich die Skates erst einmal auf einem kleinen Abschnitt auf der Straße austoben, …
… denn das nächste längere Stück Cross stand bevor, die Dransfelder Rampe, eine ehemakige Bahntrasse, die bis Göttingen führt.
 
Kurz vor Göttingen geht es dann auch wieder auf Asphalt weiter, dieser ist jedoch etwas grober.
Nun noch durch den dortigen Stadtpark und die Strecke war geschafft.
Alles in allem eine sehr schöne, abwechslungsreiche und herausfordernde Strecke, auf der das Sportgerät samt Fahrerin die ganze Bandbreite ihres Könnens entfalten konnten.
Da dies überwiegend keine beschilderte Strecke ist, sollte man sich entsprechend vorbereiten. Zu empfehlen ist die Strecke nur für Leute, die über entsprechende Skates, sprich Freifersler mit Rücklaufsperre, verfügen. Ansonsten muss man abschnallen und hat mehrere, teilweise längere Gehpassagen. Für die Strecke sollte man ausreichend Zeit einplanen.
 

Hier die Strecke bei GPSies.