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Fuldaradweg von Melsungen bis Heinebach

Heute gab es eine Weihnachtstour. Bei angenehmen 8°C ging es zeitig los, um eine weitere Etappe auf dem Fuldaradweg zu skaten. Los ging es in der schönen Fachwerkstatt Melsungen, wo ein Parkplatz direkt an der Fulda mit kleinem Ausblick auf das Wehr, schnell gefunden war.
Das erste Stück verläuft parallel der Fulda entlang, wo man wenig später auf den R1, den eigentlichen Fuldaradweg trifft.
   
Nachdem man Melsungen hinter sich gelassen hat, verläuft der Radweg neben der Bundesstraße, etwas fernab der Fulda, auf recht schmaler Spur entlang.
Wenig später hat man den gut gefüllten Fluss wieder direkt neben sich. Das Intermezzo dauert aber nicht sehr lang an.
Nun folgt kupiertes Gelände, bis man die Domäne Fahre erreicht.
 
Der Radweg biegt hier links ab und nach einem kurzen Anstieg schlängelt sich der Weg wieder auf Flussniveau hinunter.
Kurz vor Malsfeld kommt eine weitere Überquerung der Fulda, ….
 
…. wo man den Blick schweifen lassen kann.
Hinter der Brücke biegt man links ab und dann geht es fast schnurgerade weiter, ….
…. bis dann das sehr einladende Örtchen Beiseförth erreicht wird.
Hier hat man gleich zwei Möglichkeiten dem R1 zu folgen, ….
…. entweder über die Seilfähre oder über die Landstraße. Ich entschied mich wohl wissend, dass die Fähre nicht in Betrieb sein wird, für diesen Weg.
Nach kurzem aber sehr schönem Stück Weg war die Seilfähre erreicht. Kurzer Fotostopp und Begutachtung der Konstruktion ….
 
…. und ging es wieder zurück, um die alternative Route über die Landstraße zu nehmen. Nach dem Ortsschild wurde es ein wenig anspruchsvoller, denn es galt einen 12%igen Anstieg zu bewältigen. Glücklicherweise war er nicht sehr lang, wobei nach einer kurzen Abfahrt noch einmal ein kleiner mäßiger Anstieg folgte.
Dann war  die andere Seite der Seilfähre erreicht. Hier geht es sehr steil hinunter (kommt auf dem Bild leider nicht so rüber) und es war dort sehr rutschig. Ich kann nur die Empfehlung geben, wenn es hier feucht ist, lieber abschnallen oder den Grünstreifen nehmen, man hat fast keine Kontrolle über das Geschehen, so schmierig war es.
Weiter geht es durch ein schönes Auental nach Binsförth.
Nach dem Örtchen muss man leider wieder für ca. 1 km auf der Landstraße fahren.
Kurz vor der Eisenbahnbrücke darf man wieder auf den Radweg wechseln und es geht weiter nach Neumorschen.
Dort angelangt, entschied ich mich den R1 erst einmal zu verlassen, da sich mir ein etwas ansprechenderer Weg mit schönem Ausblick bot.
Dieser Weg wies sich wenig später als Haydauer Pilgerweg (nach dem dortigen Kloster benannt) aus.
   
Nach einem weiteren kleinen Anstieg stößt man nach ca. 2,5 km wieder auf den R1. Weiter geht es für ein kurzes Stück entlang der Bahngleise und man schlängelt sich weiter Richtung Heinebach ….
…. wo das Tagesziel, der Sportplatz in Heinebach bald erreicht war.
Nach einer kurzen Pause ging es auf den Rückweg. In Neumorschen bot sich noch einmal ein schöner Ausblick auf die Fulda.
Die Tour war sehr schön und abwechslungsreich. Die Abkürzung über den Haydauer Pilgerweg ist sehr zu empfehlen, da man hier ganz entspannt auf dem Wirtschaftsweg fahren kann.
Hier die Strecke bei GPSies, Informationen zum Fuldaradweg und dem Kloster Haydau.